Seminare


Da ich seit 2012 das psychotherapeutische Propädeutikum besuche, welches durch den Abschluss im nächsten Jahr momentan mehr Zeit in Anspruch nimmt, pausiere ich und biete bis Sommer 2017 keine Seminare an. Die nächste Gelegenheit für ein persönliches Kennenlernen im Seminar gibt es bei der internationalen pädagogischen Werktagung in Salzburg im Juli 2017.

Sollte Sie eine intensivere Auseinandersetzung mit der Pädagogik des Malens und Gestaltens begeistern: im April 2017 startet wieder ein Lehrgang an der Kunstuniversität Linz. Detailinformationen hier.


Meine Seminare, meist im Umfang von zwei Seminartagen, geben Ihnen einen Einblick in die offene Atelier-Arbeit und liefern Ihnen gleichzeitig das praktische Handwerkszeug für die erste Umsetzung in Ihrem persönlichen Arbeitsbereich.

In den letzten 12 Jahren haben sich folgende Themenschwerpunkte entwickelt:

Fachliche Inhalte meiner Seminare:

Mögliche Themenfelder:

Praktische handwerkliche Tätigkeiten im Bereich 2- & 3-dimensionales Arbeiten gehören immer mit dazu! Der praktische Teil beinhaltet die persönliche Auseinandersetzung und Selbsterfahrung mit den Materialien. Genauso die Beschäftigung mit der Frage: Wie setze ich das Gelernte in die Praxis um?

Pädagogische Hand-Werkstatt:

Die pädagogische Hand-Werkstatt verknüpft praktische Erfahrung mit pädagogischem Know-How durch praxisgeleitete Theorie. Durch Eigenerfahrung wird die Tätigkeit zu spüren und die dahinterliegende pädagogische Haltung zu erfahren und eben zu be-greifen ermöglicht.

Es sind verschiedene Themenfelder möglich wie z.B.:

Seifen-Schafwoll-Schaumvergnügen

An diesem Nachmittag steht das Thema „Schafwolle“ im Mittelpunkt: Kuschelige Wolle spüren, wickeln, zupfen, warmes Wasser drauf, seifige Hände kneten, drücken, formen die Schafwolle... Schaumberge entstehen und fast nebenbei werden hübsche Kleinigkeiten aus der bunten Schafwolle gefilzt. Wir beschäftigen uns auch damit, was das Lust- und Reizvolle sowie das Nützliche am Filzen ist.

Mal was anderes

An diesem Nachmittag steht das Thema „Farbe spüren, berührt sein, in Bewegung kommen“ im Mittelpunkt. „Mal was anderes“ heisst mit den Händen stehend bei Tischen grossflächig zu malen, es entstehen Muster und Spuren die die Dynamik der Bewegung des Malenden widerspiegeln.

Freies Malen

Das ganz einfache, große Ziel des freien Malens heisst „sich-selbst-genügen“. Dies wird geübt indem in einem bewertungs- und beurteilungsfreien Raum, dem Malatelier, stehend an Wänden gemalt wird. Es bedarf Übung um zu sich zu kommen und auch sprachlich bei sich zu bleiben – es ist auch eine Herausforderung, nicht über die anderen Bilder zu sprechen. Wozu also das Ganze? Dieser Frage stellen wir uns, neben praktischem Erleben.

Matsch-Gatsch-Knet-Platsch

Das oft unterschätzte Material Papiermachee ermöglicht eigenständig von der Idee über die Herstellung des Materials bis zum fertigen Stück zu kommen. Eigenständig zu arbeiten, vertieft ein Material kennenzulernen und damit eigene Ideen umzusetzen ist die große Qualität von Papiermachee. Wann und wofür setze ich es ein? Unser Umgang damit, der pädagogische Einsatz und unsere Erfahrungen (die von den Kindern und mir) begleiten die eigene Erprobung und das Erleben der TeilnehmerInnen.


Referenzen:



Für Rückfragen und Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung! Sie erreichen mich unter: isabella@lebensraumatelier.at